Mittwoch, 28. Dezember 2011

Samstag, 24. Dezember 2011

Zu viel bacadi. Zu viel sambuka. Zu viel bier. Und zu viel von dem ganzen anderen scheiß.

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Freitag, 23. Dezember 2011

I've got a secret.

Sie dreht sich. Immer weiter. Und bleibt niemals stehen.
Fühlt sich frei wie eine feder.
Sie lächelt und tanzt im takt der musik.
Doch die musik, die hört nur sie. Nur in ihrem kopf ist diese melodie.  
Verzwiefelt suchst du zwischen ihren wirbelnden haaren ihr gesicht.
Rufst ihren namen in die stille.
Doch sie bleibt stumm, vergisst die welt um sich herrum. 
Wieso sie tanzt hat sie schon längst vergessen.
Wann sie angefangen hat und wann sie aufhören wird spielt keine rolle.
Das licht geht aus und die leisen schritte verstummen in der stille.

*
 heiß undso.

Dienstag, 20. Dezember 2011

the monster inside us.

Mir fehlen die worte.
Ich kann all diese schrecklichen dinge nicht äußern.
Sie bleiben in meinem kopf, drehen dort ihre runden.
Auch, wenn ich weiß sie verführen mich zu dingen, die mich umbringen.
Stück für stück.
Ich schweige.
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Fazit des tages: ESSEN EKELT MICH AN. Ich brauche es verdammt noch mal nicht!

Dienstag, 13. Dezember 2011

Du bist der schönste albtraum, den ich je hatte. 


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Samstag, 10. Dezember 2011

Lass uns auf klo gehen, heiraten.

Das licht ging aus. 
Dunkelheit erleuchtete nun das zimmer.
Deine worte hallten durch den raum.
Ich lag da und hörte dir zu, stundenlang.


Montag, 5. Dezember 2011

Gut. Huren wir uns weiter durchs leben.
Wird schon keiner merken.

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Freitag, 2. Dezember 2011

i want to hurt you just to hear you screaming my name.

Ein taubheitsgefühl fließt durch meine adern.
Aber es erreicht nicht mehr herz, kann sich nicht durchsetzten.
Empfindungen bleiben. Träume. Gedanken.
Ein neuer er. Was das jetzt alles noch komplizierter macht.

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Dienstag, 29. November 2011

Es fängt mit einer diät an. Man möchte zwei, drei kilo abnehmen. Dann sei man zufrieden. Doch dann sieht man bilder von dünneren menschen. Bei denen mehr die schulterblätter rausstechen. Bei denen die wangenknochen wunderschön hervorstechen. Und menschen, die einfach dünner sind. Man fängt an den eigenen körper und sein fett mehr wahr zu nehmen.
Und schon ist man in einer ess-störung drin.
Man achtet mehr darauf was man wann isst. Plant den ganzen tag im vorraus. Stellt regeln auf. Irgendwann reicht dieses achtes was man isst nicht mehr. Man fastet. Und wenn doch mal essen in den magen gefunden hat kotzt man es eben aus. Nach und nach wird man immer schwächer. Verbringt tage nur noch im bett. Ist lustlos. Schafft es nicht morgens aufzustehen und in die schule zu gehen. Hasst sich, wenn man isst. Kotzt immer weiter weil man doch perfekt sein möchte.
Meist ist er zu spät bis man begreift, dass die krankheit überhand gewonnen hat.
Alleine hat man den kampf dagegen schon verloren.
*
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Und dann standst du plötzlich da. 
Einfach vor mir.
Alle anderen waren weg. Wir waren allein. 
Ich schaute hoch, in deine krass blauen augen. 
Lächelte. 
Alle sorgen und probleme waren weg. 
Genau wie er. 

Mittwoch, 23. November 2011

43782928464 und noch 10 gefühlte tonnen mehr.

Ich will schlafen.
Und nie wieder aufstehen.
Einfach schlafen. 
Schlafen.
Und noch mehr schlafen.
Mein ganzes leben verschlafen.
Nicht mehr denken müssen, handeln müssen.
Kein hunger mehr empfinden.
Kein schmerz.
Kein du.
Kein ich.
Ein sein wird es nicht mehr geben.


Montag, 21. November 2011

I'll never let you go.

Was wäre, wenn wir uns nie auf diese merkwürdige und süße art kennen gelernt hätten?
Was wäre, wenn du nicht du gewesen wärst?
Was wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre?
Wo wärst du jetzt?
Wo wäre ich jetzt?
All diese fragen, auf die man keine antwort nennen kann.
Aber weißt du Spring.. ich liebe dich.
*

Freitag, 18. November 2011

Das gefühl zu zerreißen, zu zerbrechen und zusammen zu brechen, es hört nicht auf.
Ich liege auf dem boden.
Seit gefühlten 2 stunden.
Ich weine. Viel.
Die kälte von draußen schreit. Lauter als je zuvor. Sie will mich holen.
Ich schreie. Bin noch nicht bereit dafür.
Sie lässt nicht locker, drückt mich immer tiefer in den boden, zerquetscht meinen bauch.
Und tränkt den boden in meinem blut.

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Sonntag, 13. November 2011

Donnerstag, 10. November 2011

Ich spüre dich nur noch schwach an meiner seite. Als wärst du nie da gewesen.
Doch du warst da.
Jezt bist du bist weg. Weg. Weg. Weg.
Nicht bei mir.
Und dabei brauche ich dich.
Es ist immer noch das selbe gefühl.
Der selbe gedanke.
Das selbe weinen und lächeln, wenn ich an dich denke.
Denn mehr als denken kann ich nicht.
Du lässt es nicht zu.
Oder lasse ich es nicht zu?
Es gab so viele chancen. Für dich und für mich.
Ungenutzt.
Am leibesten würde ich dich einfach anschreien.
Weil du nun mal so bist wie du bist und ich es nicht ändern kann.
Nie.

Montag, 7. November 2011

Ich schlage und kratze und schlage und kratze aber es hört nicht auf.
Ich grabe meine fingernägel tiefer in mein bauch, ziehe mit aller wucht drüber.
Am liebsten würde ich einfach alles abschneiden.
Weg mit dem speck.
Auch, wenn du ihn süß findest.

Freitag, 4. November 2011

Herbstliebe.

Der herbst ist eine gute zeit neu anzufangen.
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Donnerstag, 3. November 2011

M. : Haben die hier Cola light?
S. : Ja, aber wieso Cola light?
M. : Schmeckt halt einfach besser.
S. : Aha. Ich lass das jetzt einfach mal so im raum stehen.

Wieso musste er mich das fragen? Wieso?


Mein magen knurrt nicht mehr.
Ich vespüre keinen hunger.
Ich weiß nicht mehr wie essen sich anfühlt.
Oder wie es schmeckt.
Alles verblasst.
Und das schlimmste ist: ich liebe es.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Ich laufe und laufe und laufe.
Wohin ist nicht festgelegt.
Einfach hier weg. Weg aus dieser scheiße.
An der nächsten ecke bleibe ich stehen und lasse meine gefühle raus.
Denn manchmal ist die lüge das einzige, was uns am leben hält.
ich hab kein hunger. 
ich trage das armband weils toll ist. 
ich hab schon gefrühstückt. 
mir gehts gut.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Diese nacht wird mich tragen.
In die unendlichkeit oder ins nichts.
 *

*

Lass mich atmen, Vakuum.

Meine worte verfehlen dich.
Sie verklingen in der kälte.
Ich bin nicht mehr fähig ein weiteres wort zu äußern, ein weiteren schritt zu gehen
Jeder wimpernschlag lässt mich tiefer fallen.
Und der grund ist nah.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Manchmal will ich noch gar nicht gesund werden.



Donnerstag, 20. Oktober 2011

Rette mich, wenn du kannst.

Kannst du es spüren, wie sehr ich an dich denke?
Hörst du es, wie ich mitten in der nacht schreiend nach dir rufe?
Siehst du diese tränen, wenn du gehst?
Und spürst du diesen herzschlag, wenn du meine haut berührst oder mich mit diesem c. blick anstarrst?



Montag, 17. Oktober 2011

Mach das licht aus, ich will mich nicht sehen. 
Fass mich nicht an, ich will nicht das du mein fett spührst. 
Komm mir nicht zu nah, ich will dir nicht weh tun.
Aber lass mich bitte nicht allein

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Sonntag, 16. Oktober 2011

Nichts schmeckt so gut wie das gefühl dünn zu sein.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Ich erinnner mich noch an jede berührung, jeden kuss von dir und an dein verschlafenen blick, mit dem du mich bei schlafen beobachtetest.
An die herzschläge die kaum definierbar waren.
Und an das lang gesuchte wohlfühl gefühl.

Freitag, 7. Oktober 2011

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde ich brauche euch nicht. Denn ich brauche euch mehr als alles andere. Aber ihr ignoriert es. Lasst mich im stich.
So fühle ich mich.
Als wäre ich schon längst tot.

Sonntag, 2. Oktober 2011

I'm too tired to live another day in all this shit.

Spuren meiner vergangenheit.
Narben. Und neue risse, die tief in meiner haut versinken. Tiefer als je zuvor.
Es ist die sucht danach. Nach ablenkung von all dem schmerz, der zurück bleibt.
Es sind schmerzablenkungsversuche die mein handgelenk und meine beine schmücken, keine aufmerksamkeitsversuche. 
Aber sie erinnern mich an den schmerz, den ich versuchte zu vegessen.

Samstag, 24. September 2011

Ich wollte es nicht.
Das alles so kommt.
Ich wollte das es aufhörte.
Doch es verschlimmerte sich. Immer mehr.
Jetzt bin ich soweit das ich nicht mehr weiß wohin.
Und nicht mehr weiß, was für ein sinn es hat. 
Es ist wie ein fallen ins nichts.
Es gibt keine gewissheit das irgendwer auf mich wartet und mich fängt.
Nur noch einmal das alles, und dann bin ich fertig.

Donnerstag, 15. September 2011

I wanna die. Die. Die.

Was macht man, wenn man nicht mehr vorwärts kommt?
Was macht man, wenn man nicht mehr zurück kann weil man die entscheidung bereits gefällt hat?
Und was macht man, wenn stehen bleiben einen umbringt?

Dieses zimmer deprimiert mich. Es engt mich ein.
Zu viele unerlebte erinnerungen und ungeträumte träume.
Zu viel altes ich.
Ich hab genug von mir.
Ich will das alles nicht mehr.
Ist aufgeben eine schwäche, weil man es nicht zu ende bringt oder eine stärke, weil man weiß wann man aufhören sollte?
Ein weiterer schluck vom kalten kaffee.
Ein weiterer flacher atemzug.
Ein weiterer blick in das vor mir auftauchende spieglebild.
Und ne menge blutkotze zum abendessen.

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Sonntag, 11. September 2011

Ja, rot ist wirklich eine sehr schöne Farbe.

Montag, 5. September 2011

Liebe May,

hör mir genau zu fräulein. Ich sag es dir heute zum letzten mal. Wenn du das nächste mal auf die grandiose idee kommst jemanden an dich ran zu lassen lauf weg. So schnell du kannst. Vielleicht solltest du es jetzt schon machen, bevor das alles in nem blutbad endet.
Du darfst menschen nicht zu gefahren werden lassen.
Sie dürfen dich nicht so verletzten können.
Das muss enden.
Bitte.


Freitag, 2. September 2011

Ja, es waren nur noch narben. Doch jetzt ist alles wieder frisch.
Es sieht aus wie immer. Blutig und schmerzhaft. Aber niemand wird es sehen.
Niemand wird sehen, was mit mir passiert ist.
Und das ist auch gut so.
Spielen wir weiter die rolle eines anderen menschens.
Und jetzt lächen und raus in die welt.


Freitag, 26. August 2011

Das leben ist ein spiel.
Mal gewinnst du und mal verlierst du.
Und wenn du verlierst fängst du von vorne an. Immer wieder.
Und jetzt habe ich verloren.
Weil ich dumm bin und dich gehen lasse.
Ich will nicht mehr von vorne anfangen.


Dienstag, 23. August 2011

Es ist nicht so, wie es werden sollte.
Es ist anders. Merkst du selbst.
Aber anders bedeutet nicht schlecht.
Es bedeutet nur, dass es nicht so lief wie geplant.
Das leben kann man nicht planen.
Sonst läge ich jetzt an deiner seite.
Und wir würden wieder über was total sinnloses reden.
Weißt du ja.
Oder hast du es schon verdrängt?


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Donnerstag, 18. August 2011

König der Welt.

Der mensch ist ein tier. Ein tier von vielen. 
Er isst. Er trinkt. Er geht seinen trieben nach. Er flieht.
Doch er steht über allen anderen.
Ist der könig im tierreich.
Unantastbar. 
Und nun lass uns unsere eigene fabel schreiben.
In der menschen sprechen können. Und handeln.
In der sie denken können.
Absurd. Und einzigartig.

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