Sonntag, 30. Oktober 2011

Ich laufe und laufe und laufe.
Wohin ist nicht festgelegt.
Einfach hier weg. Weg aus dieser scheiße.
An der nächsten ecke bleibe ich stehen und lasse meine gefühle raus.
Denn manchmal ist die lüge das einzige, was uns am leben hält.
ich hab kein hunger. 
ich trage das armband weils toll ist. 
ich hab schon gefrühstückt. 
mir gehts gut.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Diese nacht wird mich tragen.
In die unendlichkeit oder ins nichts.
 *

*

Lass mich atmen, Vakuum.

Meine worte verfehlen dich.
Sie verklingen in der kälte.
Ich bin nicht mehr fähig ein weiteres wort zu äußern, ein weiteren schritt zu gehen
Jeder wimpernschlag lässt mich tiefer fallen.
Und der grund ist nah.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Manchmal will ich noch gar nicht gesund werden.



Donnerstag, 20. Oktober 2011

Rette mich, wenn du kannst.

Kannst du es spüren, wie sehr ich an dich denke?
Hörst du es, wie ich mitten in der nacht schreiend nach dir rufe?
Siehst du diese tränen, wenn du gehst?
Und spürst du diesen herzschlag, wenn du meine haut berührst oder mich mit diesem c. blick anstarrst?



Montag, 17. Oktober 2011

Mach das licht aus, ich will mich nicht sehen. 
Fass mich nicht an, ich will nicht das du mein fett spührst. 
Komm mir nicht zu nah, ich will dir nicht weh tun.
Aber lass mich bitte nicht allein

.*

Sonntag, 16. Oktober 2011

Nichts schmeckt so gut wie das gefühl dünn zu sein.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Ich erinnner mich noch an jede berührung, jeden kuss von dir und an dein verschlafenen blick, mit dem du mich bei schlafen beobachtetest.
An die herzschläge die kaum definierbar waren.
Und an das lang gesuchte wohlfühl gefühl.

Freitag, 7. Oktober 2011

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde ich brauche euch nicht. Denn ich brauche euch mehr als alles andere. Aber ihr ignoriert es. Lasst mich im stich.
So fühle ich mich.
Als wäre ich schon längst tot.

Sonntag, 2. Oktober 2011

I'm too tired to live another day in all this shit.

Spuren meiner vergangenheit.
Narben. Und neue risse, die tief in meiner haut versinken. Tiefer als je zuvor.
Es ist die sucht danach. Nach ablenkung von all dem schmerz, der zurück bleibt.
Es sind schmerzablenkungsversuche die mein handgelenk und meine beine schmücken, keine aufmerksamkeitsversuche. 
Aber sie erinnern mich an den schmerz, den ich versuchte zu vegessen.