Ich laufe und laufe und laufe.
Wohin ist nicht festgelegt.
Einfach hier weg. Weg aus dieser scheiße.
An der nächsten ecke bleibe ich stehen und lasse meine gefühle raus.
Denn manchmal ist die lüge das einzige, was uns am leben hält.
ich hab kein hunger.
ich trage das armband weils toll ist.
ich hab schon gefrühstückt.
mir gehts gut.
Sonntag, 30. Oktober 2011
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Lass mich atmen, Vakuum.
Meine worte verfehlen dich.
Sie verklingen in der kälte.
Ich bin nicht mehr fähig ein weiteres wort zu äußern, ein weiteren schritt zu gehen
Jeder wimpernschlag lässt mich tiefer fallen.
Und der grund ist nah.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Rette mich, wenn du kannst.
Kannst du es spüren, wie sehr ich an dich denke?
Hörst du es, wie ich mitten in der nacht schreiend nach dir rufe?
Siehst du diese tränen, wenn du gehst?
Und spürst du diesen herzschlag, wenn du meine haut berührst oder mich mit diesem c. blick anstarrst?
Montag, 17. Oktober 2011
Sonntag, 16. Oktober 2011
Sonntag, 9. Oktober 2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Sonntag, 2. Oktober 2011
I'm too tired to live another day in all this shit.
Spuren meiner vergangenheit.
Narben. Und neue risse, die tief in meiner haut versinken. Tiefer als je zuvor.
Es ist die sucht danach. Nach ablenkung von all dem schmerz, der zurück bleibt.
Es sind schmerzablenkungsversuche die mein handgelenk und meine beine schmücken, keine aufmerksamkeitsversuche.
Aber sie erinnern mich an den schmerz, den ich versuchte zu vegessen.
Narben. Und neue risse, die tief in meiner haut versinken. Tiefer als je zuvor.
Es ist die sucht danach. Nach ablenkung von all dem schmerz, der zurück bleibt.
Es sind schmerzablenkungsversuche die mein handgelenk und meine beine schmücken, keine aufmerksamkeitsversuche.
Aber sie erinnern mich an den schmerz, den ich versuchte zu vegessen.
Abonnieren
Posts (Atom)







