Dienstag, 29. November 2011

Es fängt mit einer diät an. Man möchte zwei, drei kilo abnehmen. Dann sei man zufrieden. Doch dann sieht man bilder von dünneren menschen. Bei denen mehr die schulterblätter rausstechen. Bei denen die wangenknochen wunderschön hervorstechen. Und menschen, die einfach dünner sind. Man fängt an den eigenen körper und sein fett mehr wahr zu nehmen.
Und schon ist man in einer ess-störung drin.
Man achtet mehr darauf was man wann isst. Plant den ganzen tag im vorraus. Stellt regeln auf. Irgendwann reicht dieses achtes was man isst nicht mehr. Man fastet. Und wenn doch mal essen in den magen gefunden hat kotzt man es eben aus. Nach und nach wird man immer schwächer. Verbringt tage nur noch im bett. Ist lustlos. Schafft es nicht morgens aufzustehen und in die schule zu gehen. Hasst sich, wenn man isst. Kotzt immer weiter weil man doch perfekt sein möchte.
Meist ist er zu spät bis man begreift, dass die krankheit überhand gewonnen hat.
Alleine hat man den kampf dagegen schon verloren.
*
 *
Und dann standst du plötzlich da. 
Einfach vor mir.
Alle anderen waren weg. Wir waren allein. 
Ich schaute hoch, in deine krass blauen augen. 
Lächelte. 
Alle sorgen und probleme waren weg. 
Genau wie er. 

Mittwoch, 23. November 2011

43782928464 und noch 10 gefühlte tonnen mehr.

Ich will schlafen.
Und nie wieder aufstehen.
Einfach schlafen. 
Schlafen.
Und noch mehr schlafen.
Mein ganzes leben verschlafen.
Nicht mehr denken müssen, handeln müssen.
Kein hunger mehr empfinden.
Kein schmerz.
Kein du.
Kein ich.
Ein sein wird es nicht mehr geben.


Montag, 21. November 2011

I'll never let you go.

Was wäre, wenn wir uns nie auf diese merkwürdige und süße art kennen gelernt hätten?
Was wäre, wenn du nicht du gewesen wärst?
Was wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre?
Wo wärst du jetzt?
Wo wäre ich jetzt?
All diese fragen, auf die man keine antwort nennen kann.
Aber weißt du Spring.. ich liebe dich.
*

Freitag, 18. November 2011

Das gefühl zu zerreißen, zu zerbrechen und zusammen zu brechen, es hört nicht auf.
Ich liege auf dem boden.
Seit gefühlten 2 stunden.
Ich weine. Viel.
Die kälte von draußen schreit. Lauter als je zuvor. Sie will mich holen.
Ich schreie. Bin noch nicht bereit dafür.
Sie lässt nicht locker, drückt mich immer tiefer in den boden, zerquetscht meinen bauch.
Und tränkt den boden in meinem blut.

*

Sonntag, 13. November 2011

Donnerstag, 10. November 2011

Ich spüre dich nur noch schwach an meiner seite. Als wärst du nie da gewesen.
Doch du warst da.
Jezt bist du bist weg. Weg. Weg. Weg.
Nicht bei mir.
Und dabei brauche ich dich.
Es ist immer noch das selbe gefühl.
Der selbe gedanke.
Das selbe weinen und lächeln, wenn ich an dich denke.
Denn mehr als denken kann ich nicht.
Du lässt es nicht zu.
Oder lasse ich es nicht zu?
Es gab so viele chancen. Für dich und für mich.
Ungenutzt.
Am leibesten würde ich dich einfach anschreien.
Weil du nun mal so bist wie du bist und ich es nicht ändern kann.
Nie.

Montag, 7. November 2011

Ich schlage und kratze und schlage und kratze aber es hört nicht auf.
Ich grabe meine fingernägel tiefer in mein bauch, ziehe mit aller wucht drüber.
Am liebsten würde ich einfach alles abschneiden.
Weg mit dem speck.
Auch, wenn du ihn süß findest.

Freitag, 4. November 2011

Herbstliebe.

Der herbst ist eine gute zeit neu anzufangen.
*
 *
 *

 *
 *

Donnerstag, 3. November 2011

M. : Haben die hier Cola light?
S. : Ja, aber wieso Cola light?
M. : Schmeckt halt einfach besser.
S. : Aha. Ich lass das jetzt einfach mal so im raum stehen.

Wieso musste er mich das fragen? Wieso?


Mein magen knurrt nicht mehr.
Ich vespüre keinen hunger.
Ich weiß nicht mehr wie essen sich anfühlt.
Oder wie es schmeckt.
Alles verblasst.
Und das schlimmste ist: ich liebe es.