Dienstag, 16. August 2011

Sie schallen immer wieder in meinem kopf.
Diese worte.
Diese worte voller hass und verletztheit.
Diese worte, die du zu mir sagtest als es endete. 
Ja, natürlich ist es nicht leicht. War es nie.
Aber ich dachte du , wenigstens du würdest mich verstehen.
Doch ich irrte mich gewaltig.
Jetzt weiß ich es besser.
Danke?
Laufen wir halt weiter davon.
Bis es irgendwann kein platz mehr für uns gibt.



Montag, 15. August 2011

We're indestructable. We are untouchable. Nothing can take us down tonight .

Ein atemzug.
Zweiter atemzug.
Dritter atemzug.
Wir nehmen uns an die hand.
Lassen uns fallen.
In die ewigkeit.
Werden getragen von wolken.
Leicht und schwerenlos.
Spüren die sonnenstrahlen auf unserer haut.
Immer der sonne entgegen.
Keine schmerzen, keine probleme.
Lass uns dafür kämpfen.

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  Konzert war gut! (Y)

Mittwoch, 10. August 2011

Ich will das alles nicht mehr.
Es tut mir so leid.
Ich hab euch nicht verdient. Hab ich nie.
Ich hab euch enttäucht. Und verletzt.
Das wollte ich nicht.
Aber es ist zu spät. Sowas merkt man immer erst wenn es zu spät ist.
Vergesst mich bitte nicht..
Ich liebe euch.

Montag, 1. August 2011

Another day to die.

Der abend ist still, friedlich.
Gefüllt von meinen einsamkeits tränen und der bitte die zeit doch zurück zu drehen.
Das sind die einzigen geräuche.
Ein schlurzen. Ein jammern. Ein paar grillen. Der wind, der durch die blätter rauscht.
Und nun sitze ich hier, meine beine fest umschlungen gegen meinen körper drückend.
Damit ich nicht auseinander falle.
Damit meine gedärme nicht meinen körper verlassen.
Ich merke wie der schwindel kommt und mich in seinen bann zieht.
Mich nieder drückt und auf den boden presst.
So leicht.
Als wäre ich nur eine puppe.
Ich lasse die prozedur schweigend über mich ergehen.
Denn ja, ich bin nur eine puppe. Mit mir kann man(n) es ja machen. 
Sekunde um sekunde wir es stärker.
Ich will schreien.
Aber nach wem schreit man, wenn man niemanden hat?
Sie hatte recht.
Am ende ist man immer allein.

*

Sonntag, 31. Juli 2011

Welt in tausend Scherben.

Und da, zwischen meinen gedanken und träumen, da liegt sie. Meine welt.
Zerbrochen und kaputt.
Ich will sie anfassen, sie wieder zusammen puzzlen. Doch eine berührung würde nur wieder tiefe narben aufreißen, erinnerungen hervorrufen, mich bluten lassen.
Aus blut werden tränen.
Eine.
Zwei.
Drei.
Sie laufen meinen körper hinab. 
Die schrift wird kaum lesbar. Niemand wird es je erfahren.

Casper - Alaska
Und jetzt genau da, wo du liegst
Dein eigenes, kleines Alaska
So kalt, so verlassen und leer
Die Welt zwischen lüsternen Blicken
Und dem Klang vom Untergang deiner zitternden Lippen
inmitten von "Alles wird Gut" und "Ich habe den Mut"
steht ein "Bitte komm zurück" in der Farbe von Blut
Trotz dem Gefühl, dass ein Ende sich nähert
Schlägt es tapfer, dein emsiges Herz
Da wo du liegst
Aus dem Bergeversetzen wurd' ein Meer von Komplexen
Im Verbergen ansetzen, ein Wettbewerb im Verletzen
Vorm gekehrten der letzten Scherben im Haus
Willst du zuhören, doch Schmetterlinge sterben so laut
Es ist ohne Leuchtturm alleine in 'nem Meer
Mutsignale verloren, treiben umher in der Luft zwischen uns
Jede Träne, jeder Frage, die blieb
Neben mir, genau da wo du liegst